Archiv für Wissenschaft

Hypnose zur Angstbewältigung

Nicht wenige Menschen leiden unter Ängsten, die Ängste sind so vielfältig wie die Ursachen dafür. Oft sind diese Ängste auf ein Erlebnis zurückzuführen, das bereits lange zurückliegt und an das sich die Betroffenen nicht mehr erinnern können. Diese Angststörungen können so weit führen, dass sich der Betroffene nicht mehr allein vor die Haustür traut und stark in seiner Lebensqualität eingeschränkt ist.

Behandlung von Angststörungen

Nur erfahrene Psychotherapeuten können Angststörungen behandeln, verschiedene Behandlungsmöglichkeiten kommen dafür in Frage. Viele Therapeuten schwören auf die Konfrontationstherapie, bei der eine Konfrontation des Patienten mit der Angst erfolgt. Leidet der Patient beispielsweise unter Höhenangst, wird er mit Höhen konfrontiert, indem er beispielsweise eine Aussichtsplattform in der Höhe besteigen und nach unten schauen muss. Eine sanftere Möglichkeit zur Behandlung kann allerdings die Hypnosetherapie sein. In einem Hypnosis Zentrum bekommt der Patient eine ausführliche Beratung, er wird über den Ablauf der Therapie informiert. In mehreren Sitzungen wird der Patient in den Hypnosezustand versetzt, dabei ist er in der Lage, sich an Vergangenes zu erinnern und darüber zu berichten. Die Ursache der Ängste kann gefunden werden, so ist eine gezielte Behandlung möglich. Die Hypnosetherapie eignet sich zur Behandlung der verschiedensten Ängste:

  • Höhenangst
  • Platzangst
  • Soziale Ängste
  • Angst vor dem Zahnarzt
  • Versagensängste.

Erfolgreich gegen die Angst angehen

Wurde die Ursache der Angststörung aufgedeckt, ist es für den Betroffenen wesentlich leichter, mit der Angst umzugehen, da er nun weiß, wo sie herrührt. Während der Hypnosetherapie wird auf das Unterbewusstsein des Patienten eingewirkt, der Patient bekommt ein neues Selbstwertgefühl und erlernt neue Verhaltensmuster.

Energie sparen mit moderner Haustechnik

Wer ein neues Haus baut, kann gleich bei der Planung daran denken, Energiekosten zu sparen. Mit einer guten Wärmedämmung, nicht nur an den Wänden, sondern auch im Fußboden- und Dachbereich, sowie mit gut isolierenden Fenstern kann keine Wärme entweichen. Zusätzlich kommt es auf die richtige Heizung an, mit einer Photovoltaik-Anlage kann man Stromkosten sparen.

Möglichkeiten für die moderne Heizung

Für eine moderne, energiesparende Heizung bestehen mehrere Möglichkeiten:

  • Wärmepumpenheizung
  • Solarheizung
  • Pelletsheizung.

Die Wärmepumpenheizung nutzt Erdwärme, die selbst bei Minusgraden noch vorhanden ist, und kann zur Beheizung der Räume und zur Warmwasserbereitung genutzt werden. In ihrer Größe muss die Wärmepumpenheizung auf die Größe des Hauses angepasst werden. Verschiedene hochwertige Wärmepumpenheizungen funktionieren gleichzeitig als Klimaanlage, ohne dass dafür viel zusätzlicher Strom erforderlich ist.

Die Solartechnik, wie sie bei zws.info vorgestellt wird, ist eine moderne Möglichkeit für die Heizung, die Solarmodule können zur Warmwasserbereitung und zum Beheizen der Räume genutzt werden, sie werden dazu mit einem Wärmetauscher kombiniert.

Die Pelletsheizung kann mit einzelnen Öfen oder mit einem zentralen Ofen betrieben werden. Holzpellets werden genutzt, die wesentlich umweltfreundlicher als fossile Brennstoffe sind, außerdem handelt es sich dabei um eine erneuerbare Energie. Die Holzpellets werden in einem Kessel gelagert und mit einer Fördereinrichtung zum Ofen befördert. Sie sind preiswerter als fossile Brennstoffe.

Strom sparen mit der Photovoltaikanlage

Mit einer Photovoltaikanlage kann man nicht nur sein eigenes Haus mit Strom versorgen, denn zusätzlich kann man Energie in ein öffentliches Netz einspeisen. Wer sich entschließt, eine Photovoltaikanlage zu installieren, kann dafür eine staatliche Förderung beantragen. Die Lebensdauer einer Photovoltaikanlage wird mit 25 Jahren angegeben.

Inkasso inkl. Betreibung einleiten

Zahlungsunwillige Kunden sind genauso ärgerlich wie zahlungsunfähige Kunden. Nicht selten bringen ausstehende Rechnungsbeträge ein Unternehmen bis an den Rand der finanziellen Möglichkeiten, mitunter geht es sogar soweit, dass eine Firma Insolvenz einleiten muss, weil die Außenstände so hoch geworden sind. Allzu oft kommt man weder mit Höflichkeit weiter, noch mit Mahnungen oder anderen rechtlichen Schritten, bis dann ein Inkasso Unternehmen eingeschaltet werden muss. Für viele Verbraucher und Kunden der unangenehmste Teil, denn wenn das erste Schreiben im Briefkasten liegt, beginnen nicht selten die Knie zu zittern.
Allzu oft man im Fernsehen negative Berichte über Inkasso sehen können, doch man der Fairness halber dazu sagen, die Mehrzahl der Inkasso Unternehmen arbeitet seriös und gesetzeskonform. Das Schweizer Inkasso Unternehmen Inkassolution beschäftigt ausschließlich geschulte Mitarbeiter, denen es nicht selten gelingt mit psychologischem Feingefühl den Kunden vor der Betreibung zu Zahlungen zu bewegen. In der Schweiz ist das Inkassoverfahren ähnlich dem deutschen Inkassoverfahren, allerdings unterscheidet sich die Betreibung vom deutschen Verfahren, denn in der Schweiz wird die Betreibung anders durchgesetzt und bedarf keiner richterlichen Entscheidung. Hier entscheiden Behörden über das Einleiten der Betreibung. Der Gläubiger in der Schweiz darf seine Forderung nicht selbst eintreiben, er muss dazu die Schweizer Betreibungsämter beauftragen.
Die Betreibungsämter in der Schweiz haben sogar weitreichendere Rechte als die Polizei in der Schweiz. Um Wohnungen zu durchsuchen bedarf es in der Schweiz keiner polizeilichen Genehmigung, das Betreibungsamt in der Schweiz verfügt dazu über eigene Rechte. In der Schweiz müssen Banken sogar den Betreibungsbeamten Konten offenlegen und die Vermögensverhältnisse des Schuldners offenlegen. Allerdings gilt auch in der Schweiz, meldet sich das Inkasso Büro kann der Schuldner mittels Kommunikation vor der Betreibung mit einem Vergleich einigen.

Physiker Fachtagung in Stuttgart

Wissenschaft und gerade eine so trockener Fachbereich wie die Physik wird gesellschaftsfähig und vorzeigbar.
Was in den 80ziger Jahren mit Fernsehsendungen wie Know How über Quarks & Co bis hin zu der beliebten Sitcome „The Big Bang Theory“.Wissenschaftler, allen voran Physiker werden zu Stars, Wissenschaft ist sexy geworden. Ob dies auch dazu führt das die Studentenzahlen und somit der Nachwuchsforscher wieder steigen werden bleibt ungewiss, den, auch wenn ein Fachgebiet „IN“ ist, heißt, dass noch lange nicht das man nachher als Wissenschaftler auch davon leben kann. Im gleichen Zug wie Werbung für die Forschung gemacht wird müsste eigentlich auch Stellen und finanzielle Forschungsmittel bereitgestellt werden. An diesem zweiten Schritt mangelt es jedoch gerade noch.

Der Fachbereich der Uni Stuttgart hat nun im Februar 2012 einen Aufruf zum EinsteinSlam gestartet. Hier werden junge Wissenschaftler und Studenten der Physik gesucht, die einen gut 10-minütigen Vortrag zu einem wissenschaftlichen Thema halten. In der Ausschreibung heißt es das alles erlaubt sei, so gar eine Show, sie solle nur überzeugend und dergestalt sein das das Publikum überzeugt wird.

Beim letzten Physikertreffen, einer Fachtagung der Deutschen Physikalischen Gesellschaft in Stuttgart machte auch der Experimentalphysikprofessor Gert Denninger gleich den Anfang und demonstrierte eindrucksvoll das Prinzip das zwei zusammen gehörige, gekoppelte Teilchen, auch wenn sie getrennt sind wissen was der andere tut. Bei Einstein war dies bekannt unter dem Begriff „spukhafte Fernwirkung“. Der Hobbymagier zeigte dieses Prinzip anhand von zwei Kartenpaaren, indem ein Zuschauer eine Spielkarte zog und ein anderer automatisch die dazu gehörige.

Der Professor der öfters solche physikalischen Prinzipien mit einer kleine Zaubershow verbindet ist beim studentischen Publikum in Stuttgart schon bekannt und beliebt, bei allen andern konnte er nur verblüfftes Schulterzucken auslösen.
Trotz des oben erwähnten Aufrufes konnten bislang noch keine Nachwuchsphysiker auf die Bühne gelockt werden. Der mit der Aufbereitung und dem Üben verbundene Arbeitsaufwand schien, angesichts der engen Studienpläne wohl zu viel.

Das World Wide Web als Ratgeber-Netz

Haben Sie sich jemals die Frage gestellt, weshalb man einen Internetnutzer als Nutzer bezeichnet und nicht etwa als Leser? Ist dies nicht sonderbar? Zufall, mögen Sie sagen, oder: nein nein, ganz logisch, denn er schreibt auch manchmal, also wäre er ja Leser und  Schreiber, und das wäre zuviel des Guten? Ganz falsch! Das Internet ist nicht in erster Linie ein Informationsträger für Marketing, eine Verkaufsfläche oder aber eine immense Bücherei. Das Internet ist in seinem innersten Wesen in erster Linie nützlich, hilft dem User, ist ein Ratgeber-Portal!

Die Indizien sind klar. Im Kopf jedes Internetnutzers steckt eine Frage, welche ihm nicht immer klar sein muss, auf die er eine Antwort sucht, Rat sucht, während er das Internet nutzt. Ein erster Anlaufpunkt für die Ratsuchenden sind viele Suchmaschinen, die Ratschlag sowie Antwort bei der Suche geben. Von Google selber wird Internetseitenproduzenten explizit geraten, Inhalte anzubieten, welche den Usern einen maximalen Nutzen einbringen.

Es ist keineswegs ein Zufall, dass die Textsorte “Tipps” im Netz eine unvorhergesehene Weiterentwicklung erlebte, letztlich trägt das Medium die Botschaft in sich selber. Keinesfalls physisch, sondern als allererste Idee der Verwendung weltumspannender Kommunikation. Auf welche Art können wir unseren Usern beistehen, ihnen Ratschlag bieten? Jene Frage tragen Magazine, die sich im Internet ansiedeln, in ihrem Kern. In den Online-Medien feiert der sogenannte “Nutzenjournalismus”, eine durchaus gebräuchliches Genre, fröhlich Karriere.

Es ist zudem auf keinen Fall Zufall, dass die best frequentierten Portale die Ratgeber-Seiten sind. Diese Portale erzählen keinerlei Geschichten, zeigen kaum Hintergrundinformationen. Sie geben dem User Antworten bei seiner Recherche nach Rat. Sie sind die kleinen Brüder des riesigen Netzes Internet, des großen Ratgebers.